Naschkatze * Neues aus der Welt der süßen Genüsse

Rezept: Marshmallows in weihnachtlichen Formen selber machen

Posted in rezepte, verführerisches by Astrid Kopp on 2011, Dezember 12

Marshmallow-Eiskristall im Kakao Vor einigen Tagen hat Schlauer Backen bei Facebook diesen Link gepostet und ich wusste sofort, das muss ich am Wochenende nachmachen! Die weißen Marshmallow-Sterne sehen in dem dunkelbraunen Kakao sehr hübsch aus, weihnachtlich ist es auch noch und vor allem natürlich lecker.  Anstatt das Rezept von Martha Stewart zu übernehmen, habe ich mich an eines gehalten, das ich schon vor einigen Monaten gebloggt hatte.  Hier ist es nochmal in modifizierter Form:

Ein Backblech mit Backpapier belegen.
3 Eßlöffel Speisestärke und
5 Eßlöffel Puderzucker mischen. Ca. 2 Eßlöffel der Mischung mit Hilfe eines kleinen Siebes gleichmäßig über das Backpapier stäuben.

250 Gramm Puderzucker und
1 Päckchen Vanillezucker in einer Schüssel mischen

2 Packungen weiße Gelatine gemahlen (18 Gramm) in
150ml Wasser auflösen, unter Rühren kurz aufkochen.

Die heiße Flüssigkeit zu dem Puderzucker geben und mit dem Rührgerät so lange rühren, bis die Masse fluffiger und etwas zäh wird, sich aber noch gut gießen lässt. Die Masse gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und mit einem Spatel mehrfach vorsichtig über die Oberfläche streichen. Das zerstört einen guten Teil der kleinen Luftblasen, die sich beim Rühren gebildet haben.

So sollte die entstehende Marshmallowplatte nun eine bis zwei Stunden ruhig stehen. Danach wird sie mit zirka 3 Eßlöffeln der übrig gebliebenen Puderzucker-Stärke-Mischung gleichmäßig bepudert. Die gewünschten Formen können mit Plätzchenausstechern ausgestochen werden.

Besonders hübsch finde ich die Eiskristalle. Beim Auflegen auf den Kakao sind ihre filigranen Spitzen allerdings sehr schnell geschmolzen. Deshalb werde ich für diese Form nächstes Mal versuchen, die Masse etwas dicker zu bekommen. Diesmal war sie auf dem Backblech ca. 3 Millimeter dick. Besser wäre es wohl, entweder ein kleineres Backblech zu verwenden (eines von den Ausziehbaren ganz zusammengeschoben), oder die doppelte Marshmallow-Masse zu machen.

Da die Marshmallowmasse widerstandsfähiger ist als Plätzchenteig, habe ich die Formen auf die Marshmallowplatte gesetzt, dann einen Topf darauf stellt und diesen heruntergedrückt. Die Förmchen einzeln in die Masse zu drücken hat unschöne Abdrücke an meinen Handballen hinterlassen und war mir eine zu langwierige Aktion (ungeduldig!).

Weihnachts-Marshmallows Sind alle Formen ausgestanzt, popelt man am besten erstmal die Masse drum herum vom Blech und löst dann vorsichtig die kleinen Marshmallows. Sie werden mit der Unterseite noch in die letzten drei Eßlöffel der Puderzucker-Stärke-Mischung gedrückt, sonst kleben die Marshmallows von einer Seite.  Nun muss nur noch der Kakao gekocht werden…

Deko-Variante: Sobald die noch heiße Masse auf dem Backblech verteilt war, habe ich einige Ecken mit Farbzucker (gibt’s z.B. hier) bestreut. Roten für Herzen und grünen für Weihnachtsbäume. Das sah auch nach dem anschließenden Pudern der Marshmallows noch hübsch aus und knusperte beim Naschen schön.

Weihnachtsplätzchenrezept: Matcha-Bäumchen

Posted in rezepte, verführerisches by Astrid Kopp on 2011, Dezember 11

Das tolle Blog Delicious Days kennt ihr ja sicher alle (falls nicht: unbedingt ansehen). Mit ihren Kochrezepten und den Geschichten drum herum ist Nicole Stich so erfolgreich, dass sie bereits ihr zweites Kochbuch herausgebracht hat. Mein Freund ist stolzer Besitzer des ersten Buches und darin bin ich beim Stöbern über das Rezept für „Limetten-Matcha-Cookies“ gestolpert. Mit ihrer leuchtend grünen Farbe drängten sie sich förmlich dafür auf, an Weihnachten als Bäumchen gebacken zu werden. Wir haben die Matcha-Bäumchen nun schon zum zweiten Mal gemacht und das Rezept leicht an unseren Geschmack angepasst. Hier ist unsere Variante:

Matchabäumchen

Matchabäumchen

Matcha-Bäumchen

ca. 50 Stück

3 Bio-Limetten

-> gründlich heiß abwaschen und die Schale fein abreiben

100 Gramm Puderzucker
1,5 Teelöffel Matcha-Tee-Pulver
1/3 des Limettenschalenabriebs
150 Gramm kalte, gewürfelte Butter
1 Prise Salz

-> mit den Knethaken des Rührgeräts zu einer glatten Masse verrühren

200 Gramm Mehl
50 Gramm Speisestärke

-> einkneten

3 Eigelbe

-> einkneten

Den Teig zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Derweil die restlichen 2/3 der abgeriebenen Limettenschale im Mörser mit 1 Eßlöffel Zucker fein zermahlen. Mit zwei weiteren Eßlöffeln Zucker mischen.

Backofen auf 130° Umluft vorheizen.

Teig aus dem Kühlschrank holen und portionsweise zirka 0,5 Zentimeter dick ausrollen. Kleine Bäumchen ausstechen, mit einer Seite in die Limetten-Zucker-Mischung drücken und mit ca. 0,5 Zentimeter Abstand auf Backbleche mit Backpapier legen. Sind zwei Bleche gefüllt, kommen die Plätzchen für 8 Minuten auf unterster und mittlerer Schiene in den Ofen. Nach 8 Minuten werden die Bleche getauscht und die Plätzchen nochmal 8 Minuten gebacken. Die Plätzchen sollen nicht bräunen, sonst wirkt die grüne Farbe des Matcha-Tees nicht mehr so schön.

Direkt nach dem Backen streuen wir den Rest der Limetten-Zucker-Mischung über die noch heißen Plätzchen. Abgekühlt in Blechdosen gelagert halten sie sich gut einige Wochen.

Weihnachtsplätzchenrezept: Butterplätzchen

Posted in rezepte, verführerisches by Astrid Kopp on 2011, Dezember 8

Butterplätzchen sind der Weihnachtsplätzchenklassiker schlechthin. Buttrig zart schmelzen sie im Mund, und dank zahlreicher Ausstecher und Verziermöglichkeiten kann man sich bei ihnen auch richtig schön kreativ austoben. Kinder haben damit bestimmt ihren Spaß – und Erwachsene auch, wenn ich mal von mir auf andere schließen darf.

Butterplätzchen

(ca. 180 Stück)

375 Gramm weiche Butter
200 Gramm Zucker
5 Eigelb
500 Gramm Mehl
1 TL Backpulver

-> mit der Küchenmaschine oder den Knethaken des Rührgerätes und ein bisschen Handarbeit zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen und auf einem Teller mit Frischhaltefolie abgedeckt mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Wenn man den Teig nur eine Stunde kühlen lässt, kann man ihn gleich verwenden. Macht man ihn am Vorabend und lässt ihn über Nacht im Kühlschrank, muss er zirka eine halbe Stunde vor der Weiterverarbeitung heraus, sonst ist er zu hart.

Den Ofen auf 130° Umluft vorheizen.

Von dem Teig ca. 1/4 abnehmen und auf einer dünn bemehlten Fläche mit dem Nudelholz ca. 5mm dick ausrollen.*
Mit beliebigen Förmchen Plätzchen ausstechen und mit ca. 5mm Abstand auf das Backblech legen. Mit dem restlichen Teig genauso verfahren, bis zwei Bleche voll sind.

1 Eigelb
1 Esslöffel Milch

-> verquirlen

Dann muss man sich überlegen, wie die Plätzchen verziert werden sollen. Möchte man sie mit Zuckerperlen bunt gestalten oder mit darüber gestreuten gehackten Pistazien grün färben (sieht bei Bäumchen hübsch aus), bestreicht man sie jetzt dünn mit der Eigelb-Milch-Mischung. Danach wird die Dekoration darüber gestreut, die dann gut hält. Sollen Sie mit halbierten Mandeln verziert werden, legt man erst die Mandeln auf, drückt sie leicht an und bepinselt die Dekoration dann gleich mit. So werden auch die Mandeln hübsch goldbraun. Möchte man die Plätzchen nach dem Backen mit Zuckerguss verzieren oder mit Puderzucker bestäuben, verzichte ich ganz auf die Eier-Milch-Mischung. Ohne werden die Plätzchen blasser, was mir dann mit diesen Verzierungen besser gefällt. Da kann wirklich jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Sind die Plätzchen bestrichen und dekoriert, kommen sie für 7 Minuten in den Ofen (ein Blech auf die unterste Schiene, eines auf die mittlere). Nach 7 Minuten die Positionen der Bleche tauschen und die Plätzchen noch einmal für 7 Minuten backen. Ab dann muss man sie genau beobachten. Bei unserem Ofen brauchen sie noch eine Minute länger, also insgesamt 15 Minuten. Es kann aber auch sein, dass 14 schon reichen. Die Plätzchen sollten nur leicht gebräunt sein und auf Druck mit der Fingerspitze noch etwas nachgeben. Vermutlich werden die Plätzchen knuspriger, je länger sie im Ofen bleiben. Wir mögen sie gerne buttrig-schmelzend, deshalb kommen sie bei uns lieber eine halbe Minute früher als später aus dem Ofen, denn die Plätzchen härten noch ein wenig nach, wenn sie abkühlen. Deshalb wartet man am besten auch fünf Minuten, bevor man sie vom Blech nimmt. Direkt heiß aus dem Ofen brechen sie sehr leicht. Die Backzeit kann man gut nutzen, um mit dem restlichen Teig die nächsten zwei Bleche vorzubereiten und immer so weiter, bis der Teig aufgebraucht ist.

Viel Spaß beim Backen und Naschen!

Teighölzer (mit Teig für Matcha-Bäumchen)

Teighölzer (mit Teig für Matcha-Bäumchen)

*Seit diesem Jahr bin ich stolze Besitzerin von Teighölzern. Das sind kleine Holzlatten in einer bestimmten Dicke, eigentlich nichts spektakuläres. Sie werden links und rechts vom Teig platziert und wenn man dann den Teig ausrollt und er die gewünschte Dicke (also die der Holzstäbe) erreicht hat, rollt das Nudelholz über das Holz und man kann den Teig gar nicht mehr versehentlich zu dünn ausrollen. Oder ungleichmäßig. Vorher war ich nämlich eine Spezialistin darin, den Teig an den Rändern dünner auszurollen als in der Mitte. Das kann mir dank der Teighölzer nun nicht mehr passieren. Für den Butterplätzchenteig habe ich sie in der Stärke 5mm verwendet.

Weihnachtsplätzchenrezept: Zimtschnecken

Posted in rezepte, verführerisches by Astrid Kopp on 2011, Dezember 1

Die Zimtschnecken sind das ideale Gebäck für ungeduldige Bäcker und Anfänger. Sie gehen einfach und schnell, gelingen immer und wurden bisher von jedem gelobt, der sie bei uns probiert hat. Durch den Frischkäse im Teig sind sie nicht bappig süß, dank des Zimtes aber trotzdem schön weihnachtlich.

Zimtschnecken

Zimtschnecken

Kleine Zimtschnecken

(ca. 40 Stück)

60 Gramm weiche Butter
50 Gramm Frischkäse (bitte nicht light)
80 Gramm Zucker
1 Eigelb
1 Päckchen Vanillezucker

–> in einer Schüssel verrühren, bis sich alles gut vermischt hat

180 Gramm Mehl
1 Messerspitze Backpulver

–> in die Butter-Frischkäsemasse einkneten

Den Teig zwischen Klarsichtfolie ca. 20 x 30 Zentimeter groß ausrollen (ca. 0,5 cm dick).

20 Gramm Butter auf dem Herd oder in der Mikrowelle schmelzen und die Teigplatte dünn mit der Butter bestreichen. Dann etwa fünf Esslöffel Zucker nach Geschmack mit Zimt vermischen (ich nehme reichlich, es sind ja schließlich Zimtschnecken) und die Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig auf die Teigplatte rieseln lassen.

Die Platte von der breiten Seite her aufrollen und rundherum in Zimt-Zucker wälzen. Die Rolle in der Frischhaltefolie verpacken und ungefähr eine halbe Stunde im Eisfach ruhen lassen. Kurz vor der Weiterverarbeitung den Ofen auf 150° Umluft vorheizen.

Von der Rolle ca. 0,5 Zentimeter dicke Scheiben abschneiden und mit etwas Abstand auf zwei Backblechen verteilen. Ein Blech auf die unterste Backofenschiene schieben und eines auf die mittlere. 6 Minuten backen, dann die Bleche tauschen und weitere 6 Minuten backen. Die Zimtschnecken sollten an den Rändern goldbraun sein und bei Druck mit dem Finger noch ganz leicht nachgeben. Sie härten nach, wenn sie abkühlen.

Viel Spaß beim Naschen :-)

In der Weihnachtsbäckerei

Posted in verführerisches by Astrid Kopp on 2011, Dezember 1
Die Plätzchen vom ersten Backtag 2011

Die Plätzchen vom ersten Backtag 2011

Die Adventszeit beginnt für mich immer schon Mitte November. Als ich ein Kind war, hat meine Mutter den Buß- und Bettag (damals in Hessen noch ein Feiertag) jedes Jahr zum Backtag erklärt. Bereits mit zwei Jahren durfte ich auf dem Küchenboden sitzen und vergnügt Teig kneten, bis nur noch eine gräuliche Kugel übrig war, die meine Mutter dann aber trotzdem tapfer gebacken hat. Seltsamerweise ist sie danach jedesmal verschwunden und zu essen bekam ich hübsch goldgelbe Butterplätzchen. In Küchen ist Magie möglich, das weiß ich seitdem! :o)

Meine eigenen Backfähigkeiten sind über die Jahre etwas besser geworden, aber die Tradition ist geblieben. Rund um den Buß- und Bettag nehme ich jedes Jahr Urlaub und dann verwandeln wir Berge von Mehl, Butter, Zucker, Vanille, Nüssen und Schokolade in Weihnachtsplätzchen. Viele Rezepte stammen noch von meiner Oma oder aus den ersten Jahren unserer Weihnachtsbäckerei. Da aber auch alle paar Jahre mal ein neues Rezept dazu kommt und zu gut ist, um wieder vergessen zu werden, brauchen wir inzwischen schon zwei volle Tage, um alle geliebten Sorten zu backen.

Die Plätzchen vom zweiten Tag

Die Plätzchen vom zweiten Tag

In diesem Jahr haben wir 14 Sorten und 1179 Plätzchen gebacken. Die zwei Lebkuchenhäuser und die erst später entstandenen Kokosmakronen (es bleibt immer viel Eiweiß übrig) nicht mitgezählt. Danach brauchten wir eine große Portion Rotkraut mit deftigen Rindswürstchen, aber ich freue mich jetzt schon wieder auf das nächste Jahr. Um mir die Wartezeit zu verkürzen und Euch den Advent zu versüßen, poste ich hier bis Weihnachten unregelmäßig einige Plätzchenrezepte. Hoffentlich schmecken sie Euch so gut wie uns :-)

Nebenbei, im Schlaf und ganz ohne Hunger abnehmen (oder so)

Posted in beobachtungen by Astrid Kopp on 2011, August 11
Screenshot

Screenshot

Gerade habe ich die Mittagspause für einen Mini-Ausflug zu Amazon genutzt. Dort setzte ich das bald erscheinende Buch von Anke Gröner auf meinen Wunschzettel (hier gibt es eine Leseprobe) und habe dann noch kurz durch die Kochbuchrubrik gestöbert. Lässt man sich die Rubrik „Bücher –> Kochen und Genießen“ nach Topsellern sortiert anzeigen, sind acht der zwölf auf der ersten Seite angezeigten Werke Diätkochbücher. Irgendwie gruselig.

Als nächstes poste ich ein Rezept für Schokocookie-Sandwiches. Machen garantiert nicht schlank, aber dafür glücklich (und in der richtigen Menge genossen auch nicht dick).

 

PS: Auf einmal war es dann doch zu kalt für Eis. Also gibt’s das Rezept nächstes Jahr.

Rezept: Omas Knatschkuchen

Posted in rezepte, verführerisches by Astrid Kopp on 2011, Juli 30

Knatschkuchen Draußen ist es grau, regnerisch, kalt, kurz: Herbst im Juli. Nichts verbreitet da so viel Wärme und Fröhlichkeit in der Wohnung, wie der Geruch von Omas Knatschkuchen im Ofen. Da ihr das jetzt sicher auch alle gebrauchen könnt, ist hier das Rezept:

 

 

Omas Knatschkuchen

ca. 50 Gramm Butter aus dem Kühlschrank holen und zur Seite legen

250ml Milch lauwarm erhitzen, Backofen auf 50 Grad vorheizen, dann ausschalten

250gr Mehl Type 550
250gr Mehl Type 405 in einer Schüssel mischen, eine Kuhle hineindrücken

3 Eßl Zucker
1/2 Würfel zerbröckelte, frische Hefe und ca. die Hälfte der Milch in die Mehlkuhle geben. Mit den Fingern zu einem Vorteig verrühren, mit Mehl bestäuben und die Schüssel mit einem Küchentuch abgedeckt in den warmen Backofen stellen. Dort darf der Vorteig ca. 20 Minuten gehen.

7 Eßl Zucker
1 Prise Salz
7 Eßl Sonnenblumenöl
und die restliche Milch zu dem Vorteig gebben. Daraus mit den Knethaken einen klebrigen Teig formen, gut durchkneten. Wieder bedecken und im Ofen erneut 30-40 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte dann deutlich aufgegangen sein.

Den Teig von Hand auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten. Dann so lang wie möglich und ungefähr so breit wie eine Kastenform ausrollen. Mit den Fingern die weiche Butter darauf verstreichen.

Die Teigplatte großzügig mit Zucker und Zimt bestreuen und von der schmaleren Seite aus zusammenrollen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und die Heferolle mit der Naht nach unten hineinlegen. In den kalten Ofen stellen und diesen auf 150 Grad Ober-Unterhitze einstellen. Wenn der Ofen diese Temperatur erreicht hat, muss der Kuchen noch ca. 60 Minuten backen.

Nach der Hälfte der Backzeit bestreiche ich den Knatschkuchen meistens noch mit einer Mischung aus einem Eigelb und einem guten Schluck Milch, so erhält er eine schöne Farbe.

Und wieso heißt der Knatschkuchen Knatschkuchen? Weil man die Stücke so schön zusammenknatschen kann:
Knatschkuchen

Fotos von allen Arbeitsschritten gibt’s auf Flickr :-)

Variante: Die Teigplatte mit Zucker und Kakaopulver und/oder Schokoraspeln bestreuen, von der langen Seite her aufrollen und dann ca. 4cm dicke Stücke von der Rolle abschneiden. Diese Stücke in eine Springform (Backpapier!) legen und den Rosenkuchen ca. 40 Minuten backen.

Weiternaschen

Posted in beobachtungen by Astrid Kopp on 2011, Juli 29

M&Ms

Ja, ich bin schreibfaul. Aber es wird immer noch genascht :-) Momentan übrigens am liebsten M&Ms mit Erdnussbutter. Yummie!

Gebäck zum Valentinstag: Brownie mit Cheesecake-Herz

Posted in informatives by Astrid Kopp on 2011, Februar 12


Brownie mit Cheesecake-Herz

Ursprünglich hochgeladen von Astrid Walter

Als ich heute nachmittag Cheesecake Brownies gebacken habe, überkam mich die Romantik ;-) Wenn es Euch kurz vorm Valentinstag auch so geht, und ihr sehr leckere, glitschige, schokoladige Cheesecake Brownies für Eure/n Liebste/n (oder Euch selbst :) ) backen möchtet, dann empfehle ich das Rezept von David Lebovitz.

Schokolade zieht an

Posted in frankreich, kurioses, webtipp by Astrid Kopp on 2010, Oktober 29

Dass Schokolade nicht nur lecker schmeckt, sondern auch gut aussieht, wurde beim 16. Salon du Chocolat in Paris bewiesen. Dort wurden Laufstegschönheiten in braune Versuchungen gehüllt. Fotos von der Modenschau habe ich für die FNP in eine Bildergalerie gepackt. Wer mal schauen mag: hier klicken

Der Salon du Chocolat ist die weltgrößte Schokoladenmesse. Sie läuft noch bis zum 1. November (Montag). Jetzt müsste man in Paris sein…

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